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Ein bisschen Eifersüchtig bin ich ja schon 20.07.2017

Bin gut zu Hause angekommen.

 Das war der erste Satz den ich zu lesen bekommen sollte, nachdem wir im Bett gelandet sind. Es war mir wichtig zu wissen, dass sie gut angekommen war. Wir schrieben dann den ganzen Abend und auch die nächsten Tage weiter.

Am folgenden Wochenende war bei mir im Dorf ein Dorffest. Freitag sass ich mit allen Nachbarn im Zelt und es ergab sich die Chance, dass ich mich abholen lassen konnte. Und zack war Vicky wieder bei mir. Ebenso den ganzen Samstag und wir hatten den Plan das wir uns Abends wieder auf diesem Fest treffen wollten. Ihre Freunde wollten alle dorthin und ich war als DJ eingeplant. 

 Wie es der Zufall mal wieder so wollte, traf Vicky beim Vortrinken an diesem Abend auf Sarah. Diese hatte nichts besseres zu tun, als den ganzen Abend von mir zu schwärmen und sich zu freuenv mich dann Abends endlich zu sehen.     Sie konnte ja nicht ahnen das Vicky und ich eine Affäre hatten.

 

Als die  beiden dann ankamen mussten Vicky und ich uns schon ziemlich zusammen reißen und nicht öffentlich zu küssen. Ich hatte schon zu viele Grundsätze bei ihr gebrochen. Normalerweise hatte ich meine Affären nicht bei mir schlafen lassen und  schon gar nicht in meinem Arm. Den Grundsatz des öffentlichen Kuss Verbotes wollte ich nicht brechen. Dieses hielt ich ganz gut durch bis zu dem Zeitpunkt wo mir Vicky gestand auf Sarah eifersüchtig zu sein.

 

Ganz falsch lag sie damit sicherlich nicht, Sarah lief mir den ganzen Abend hinterher. Redete anscheinend ununterborchen von mir und warum es mit uns nicht geklappt hatte. Und wie gut der Sex war. Das meine Ansichten zu  diesen Themen nun ganz andere waren, muss ich wohl nicht erwähnen.

Der Sex war Frust Sex und verdammt schlecht, ich wollte eh keine Beziehung und den Abend nervte sie mich sowas von gewaltig. Und trotzdem müsste ich ihr wohl sogar dankbar sein. Denn sie brachte mit ihrem Verhalten Vicky dazu nachzudenken und sich zu ärgern und sogar zu überlegen es zu beenden. Was sie zum Glück nicht tat, sondern sich dazu entschied mir zu sagen was sie fühlte und das spiegelte sich dann in dem Satz wieder: Ein bisschen Eifersüchtig bin ich ja schon. 

 

Das Thema nicht öffentlich küssen war damit beiseite geschoben. Es war uns egal. Zum Feierabend kam sie wieder mit zu mir nach Hause und pennte bei mir nur um kurz nach Hause zu fahren und dann das gesamte Wochenende bei mir zu verbringen. Von diesem Tag an sollte sie jedes Wochenende bei mir sein. Und schnell merkten wir über diesen Punkt hinweg zu sein. Das es keine normale Affäre mehr ist und dann wurde aus der Affäre eine Beziehung.

 

 

20.7.17 15:29
 


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